Das „Programm zur Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt“ ist eine Maßnahme für Jugendliche, die im Rahmen des Europäischen Sozialfonds für den Planungszeitraum 2000 bis 2006 durchgeführt wird. Im Rahmen der Eingliederungsmaßnahme soll Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, der Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung, ein Arbeitsverhältnis bzw. in vollschulische Berufbildungsgänge erleichtert und eine Qualifikation für das nachfolgende Berufsleben gegeben werden.
Diese Maßnahme möchte
benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis
19 Jahren, die von der Arbeitslosigkeit bedroht sind, durch ein breites
Angebot an fachpraktischen Lernmöglichkeiten – in enger Verbindung mit
theoretischen Inhalten – den Übergang in eine Berufsausbildung oder ein
Arbeitsverhältnis erleichtern. Bedingung für die Aufnahme ist die
Erfüllung der 9jährigen Vollzeitschulpflicht. Die Maßnahme ist auf 2
Jahre angelegt, wobei die Vermittlung in eine Berufsausbildung nach
Absolvierung des ersten Jahres angestrebt wird. Die Maßnahme bietet die Möglichkeit nachträglich den Hauptschulabschluss zu erwerben.
Studiendirektor
Abteilungsleiter Bau- u. Holztechnik
Schulformkonferenzleiterin EIBE